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Sieg im Stichkampf gegen Kaiserslautern

Wormser Schachverein: Direkter Klassenerhalt geglückt

Der Wormser Schachverein musste in einem Stichkampf gegen die mannschafts- und brettpunktgleiche Schachklub Kaiserslautern im Spiel um Tabellenplatz vier der Oberliga Süd-West antreten.

Spannung pur

Nach einem frühen Remis von Johannes Feldmann, welches er taktisch geschickt einfädelte, blieb es an den anderen Brettern, wie zu erwarten war, sehr spannend. Nach über vier Stunden bei einem Zwischenstand von 2,5:1,5 für Kaiserslautern drohte die Begegnung zu Ungunsten des Wormser Schachvereins zu kippen. Zu diesem Zeitpunkt war Daniel Helbig siegreich und Mike Martin, sowie David Musiolik mussten Niederlagen hinnehmen. Steffen Schluchter konnte jedoch einen unachtsamen Moment seines Gegners nutzen und geriet entscheidend in großen Vorteil. Im Gleichschritt konnten Martin Heider und Pascal Karsay ihre Partien gewinnen und gemeinsam mit Schluchter dafür sorgen, dass der Mannschaftssieg unter Dach und Fach gebracht wird. Die anschließende Niederlage von Roland Ollenberger fiel daher nicht mehr bedeutend ins Gewicht. Dank dieser unerwarteten, aber erfreulichen Wendung der Geschehnisse gelang es der Mannschaft letzten Endes einen knappen, aber insgesamt verdienten 4,5:3,5-Auswärtssieg zu feiern.

Dank Heidesheimer Schützenhilfe: Worms hält die Klasse

Nun waren die Blicke auf den parallelen Stichkampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga zwischen Heidesheim und Wolfhagen gerichtet, wobei ein Heidesheimer Sieg nun den direkten Klassenerhalt für Worms zur Folge hat. Beim Stand von 3,5:3,5 in Heidesheim fieberten die Wormser nun gespannt der letzten Partie dieser Begegnung entgegen. Doch die Huld der Schachgöttin Caissa war an diesem Tag auf Heidesheimer Seite und so bezwangen sie sensationell die Zweitvertretung des Bundesligavereins aus Wolfhagen mit 4,5:3,5. Da Heidesheim nun in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist, berechtigt der vierte Tabellenplatz, den sich die Wormser erspielt hatten, zum direkten Klassenerhalt. Postwendend gratulierten sich beide Mannschaften zu ihren erzielten Erfolgen.

Steffen Schluchter

Gemeinsam Schach spielen

Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos

81. Wormser Stadtmeisterschaft

17.01.2025  Zum Jahresbeginn steht traditionsgemäß die Wormser Stadtmeisterschaft auf dem Programm, wofür sich 21 Teilnehmer gefunden haben, darunter ein großer Teil der ersten Mannschaft einschließlich der Favoriten Martin Heider und Pascal Karsay. Das Turnier im bewährten Austragungsmodus (7 Runden Schweizer System) wird bis zum 25.04. dauern. Alle Details zur Veranstaltung finden sich in der Ausschreibung.

Zur ersten Runde haben sich nur sechzehn Teilnehmer auslosen lassen, die übrigen erhalten ein kampfloses Remis. Es ergaben sich Paarungen mit großem Spielstärkeunterschied von teils über 1000 Ratingpunkten. Dabei konnten sich alle Favoriten durchsetzen; an Brett 1 kam es zur Wiederholung der Schlussrundenpaarung der letztjährigen Vereinsmeisterschaft zwischen Martin Heider und Talha Taskan. Am längsten ging die Partie an Brett 3, in der sich Johannes Feldmann in einer dreistündigen Positionspartie gegen Martin Hammes durchsetzen konnte.

In der zweiten Runde kam es an den vorderen Brettern bereits zu einigen nominell ausgeglicheneren Begegnungen, in denen sich die favorisierten Spieler jedoch durchsetzen konnten. Dasselbe gilt für den erst zur zweiten Runde ins Turnier eingestiegenen Elo-Favoriten Pascal Karsay. An Brett 8 landete Marc Braner einen Überraschungserfolg gegen Joachim Fiedler.

Die dritte Runde der Stadtmeisterschaft brachte keine Überraschungen mit sich, in den meisten Paarungen gab es von der Wertungszahl her klare Favoriten, die sich auch durchsetzten. Dafür kommt es in der vierten Runde am Spitzenbrett zur Wiederauflage der Begegnung zwischen Martin Heider und Roland Ollenberger, die in der abgelaufenen Vereinsmeisterschaft remis endete.

In der vierten Runde kam es zu einer größeren Überraschung an einem der hinteren Bretter - Hagen Braner konnte den wertungsstärkeren Talha Taskan besiegen. Weiter vorne setzte sich am zweiten Brett Pascal Karsay in einer spannenden taktischen Partie gegen Valentin Nettsträter durch. In der Spitzenbegegnung sah es lange nach einem Sieg Roland Ollenbergers aus, der gegen Martin Heider schon im frühen Mittelspiel eine dominante Stellung erreichte. Erst in der vierten Spielstunde ließ er einen taktischen Trick im Endspiel zu, mit dem Heider doch noch Remis erzielte.

Heider - Ollenberger

In der fünften Runde kam es zum Aufeinandertreffen einiger Favoriten, dabei sorgte an Brett 2 Steffen Schluchter für eine kleine Überraschung: Er opferte gegen Roland Ollenberger bereits in der Eröffnung einen Bauern und erhielt dafür starken Druck. Nachdem Ollenberger zu ambitioniert fortsetzte, geriet er rasch in eine hoffnungslose Stellung und verlor. Auch an Brett 1 ergab sich ein materielles Ungleichgewicht, Martin Heider konnte Pascal Karsay in der Eröffnung einen Bauern abluchsen. Diese Partie endete nach hartem Kampf unentschieden.

Ohne Überraschungen verlief die sechste Runde, in der sich alle Favoriten durchsetzen konnten. Damit gehen die beiden favorisierten Spieler Pascal Karsay und Martin Heider mit fünf Punkten als punktgleiche Führende in die Schlussrunde, die Ende April stattfindet.

Entschieden wurde die Stadtmeisterschaft erst in der siebten und letzten Runde. Die besten Chancen auf den Stadtmeistertitel hatten Pascal Karsay und Martin Heider mit jeweils 5/6 Punkten, während Roland Ollenberger einen halben Punkt weniger hatte. Heider traf auf Mike Martin, während sich Pascal Karsay im direkten Duell Ollenbergers erwehren musste. Karsay legte die Partie ambitioniert an und setzte sich mit den weißen Steinen durch. Auch Martin Heider konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden. Somit musste die Buchholzwertung entscheiden, nach der Pascal Karsay die Wormser Stadtmeisterschaft 2025 gewann. 

Ergebnisse der ersten Runde  auf Chess-Results (17.01.2025)

Ergebnisse der zweiten Runde  auf Chess-Results (31.01.2025)

Ergebnisse der dritten Runde  auf Chess-Results (14.02.2025)

Ergebnisse der vierten Runde  auf Chess-Results (07.03.2025)

Ergebnisse der fünften Runde  auf Chess-Results (21.03.2025)

Ergebnisse der sechsten Runde  auf Chess-Results (04.04.2025)

Ergebnisse der siebten Runde  auf Chess-Results (25.04.2025)

Johannes Feldmann gewinnt Schnellschachturnier im September

16 Schachfreunde in zwei Gruppen am Start

Der Wormser Schachverein veranstaltete unter der Leitung von Daniel Hendrich das dritte Schnellschachturnier des Jahres. Insgesamt 16 Vereinsmitglieder nahmen daran teil. In der stark besetzen A-Gruppe konnte neben den Favoriten Pascal Karsay (4/5) und Martin Heider (3,5/5) auch Johannes Feldmann (4,5/5) sämtliche Partien gegen die Spieler aus der zweiten Hälfte der Setzliste gewinnen, und hatte dann im direkten Vergleich des Spitzentrios tatsächlich das glücklichste Händchen.

Die beiden erstgenannten lieferten sich in der zweiten Runde eine denkwürdige Begegnung, in der Heider etwa 100 Züge lang die Festung Karsays belagerte, bis die Partie vom Schiedrichter als Remis abgebrochen wurde.

Die B-Gruppe gewann Talha Taskan mit dem perfekten Ergebnis von 5 Punkten aus 5 Spielen. Er profitierte dabei auch ein wenig von der Mithilfe mancher Gegner - in den letzten beiden Runden „fanden“ diese jeweils ein einzügiges Selbstmatt. Zweiter wurde Elias Großkopf vor Matthias Kern.

Schnellturnier September Vorne rechts: Marc Braner - Elias Großkopf, hinten links: Johannes Feldmann - Martin Heider

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Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos

Martin Heider mit perfektem Blitz-Schach-Ergebnis

Unter der Leitung von Elias Holschuh fanden sich 17 Spielerinnen und Spieler des Wormser Schachvereins zum 2. Blitzturnier des Jahres ein. Gespielt wurden elf Runden im Zeitmodus 3 Minuten je Spieler und plus zwei Sekunden pro Zug. Oberligaspieler Martin Heider schaffte das perfekte Ergebnis und gewann alle seine elf Spiele. Pascal Karsay, der lediglich in der vierten Runde das direkte Duell gegen Heider verlor, landete auf dem zweiten Platz. Dritter wurde Steffen Schluchter mit 8,5 Punkten. Jugendspieler Hagen Braner wurde nach einer starken Leistung mit 6 Punkten bester Spieler der unteren Tabellenhälfte, was ebenfalls mit einem Preis belohnt wurde.

Vorderes Brett: Jakob Dlugosch (links) und Valentin Nettsträter.

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Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos

Wormser Stadtmeister Pascal Karsay unter den hundert besten Spielern Deutschlands

Rating-Meilenstein und erfolgreiche Stadtmeisterschaft

Pascal Karsay, Oberligaspieler des Wormser Schachvereins, ist mit seiner aktuellen Spielstärke von 2429 DWZ in die Top-100 aller deutschen Schachspieler in Deutschland aufgestiegen. Der 24-jährige Karsay, der den Titel des FIDE-Meisters trägt, belegt derzeit Platz 89 der stärksten deutschen Schachspieler in der Bundesrepublik. Dies freut nicht nur Vereinspräsident Patrick Boos: "Der ganze Verein freut sich mit Pascal. Das ist eine unglaubliche Leistung. Und es ist auch eine Auszeichnung für unseren Verein, dass Pascal sich hier weiterentwickelt hat und sichtbar wohl fühlt. Er ist ein Vorbild für die Jüngeren." Fast gleichzeitig zum Einstieg in die Top-100 konnte Karsay einen weiteren Erfolg feiern. Mit 6 Punkten aus 7 Spielen gewann er aufgrund der besseren Feinwertung vor Martin Heider die Wormser Stadtmeisterschaft. Dritter wurde Patrick Boos. Matthias Kern wurde bester Jugendlicher, Dr. Gernot Köhler bester Senior. Die Ratingpreise gingen an Christoph Kani (Bester unter DWZ 1800), Hagen Braner (Bester unter DWZ 1500) und Boris Helm (Bester unter DWZ 1200).

Pascal Karsay Pascal Karsay ist neuer Stadtmeister und in die Top-100 aller deutschen Schachspieler aufgestiegen. Foto: Erik Eisenhauer.

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Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos

David Dima verteidigt Grundschul-Schachmeistertitel

David Dima verteidigt Grundschul-Schachmeistertitel

Zum 20. Mal richtete der Wormser Schachverein die Wormser Grundschul-Schachmeisterschaft aus. Astrid Boos-Guckes, Schulschachreferentin des Vereins, begrüßte mehr als zwanzig Schülerinnen und Schüler.

In sieben spannenden Runden wurden viele umkämpfte Partien über mehrere Stunden gespielt. Einen klaren Sieger gab es dennoch: David Dima von der Karmeliterschule gelang es mit Bravour seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Er gewann alle seine sieben Spiele. Hinter ihm folgten vier Spieler mit jeweils fünf Punkten: Taron Burger, Ugur Hagverdiyer, Paul Hordok und Jonathan Klein. Auffallend hoch war zudem die Beteiligung vieler Mädchen. Asmin Eren erreichte als bestes Mädchen den 6. Platz.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen Medaillen und Urkunden. Als beste Schule wurde die Ernst-Ludwig-Schule ausgezeichnet. Ebenso wie die Kinder und die anwesenden Eltern zeigte sich auch Astrid Boos-Guckes zufrieden mit dem Turnier: "Es ist immer wieder schön zu sehen, wie junge Kinder sich für das Schachspiel begeistern. Besonders toll fand ich, dass so viele Mädchen dabei waren. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!"

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Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos unter Mobilnummer 0157/85068824.

Heider - Ollenberger

 

Vereinsmeisterschaft 2024

06.09.2024 Anfang September ist der Wormser Schachverein in die diesjährige Auflage der Vereinsmeisterschaft gestartet. Unter den 22 Teilnehmern sind Martin Heider und Roland Ollenberger favorisiert. Darüber hinaus kommen in erster Linie Steffen Schluchter, Patrick Boos und Mike Martin für die vorderen Plätze in Betracht.

Das Turnier im bewährten Austragungsmodus (7 Runden Schweizer System) wird bis zum 06.12. dauern. In der ersten von sieben Runden ist der Spielstärkeunterschied besonders groß, so dass sich die Spieler der oberen Setzhälfte mit einer Ausnahme durchsetzen konnten: Talha Taskan gelang es, den ratingstärkeren Ilias Probst zu besiegen. Vier Spieler steigen erst zur zweiten Runde ins Geschehen ein.

In der zweiten Runde, die am 20.09. gespielt wurde, sorgte Daniel Hendrich mit seinem Unentschieden gegen Mike Martin für die einzige kleine Überraschung. Die nächste Runde findet am 11.10. statt.  

Nach der dritten Runde vom 11.10. hatten nur noch die Favoriten Martin Heider und Roland Ollenberger mit 3/3 Punkten eine weiße Weste und traten dementsprechend am 25.10. gegeneinander an. Diese Begegnung ging remis aus. Am 08.11. konnten Roland und Martin ihre jeweilige Begegnung gewinnen; damit haben sich diese beiden Spieler mit 4,5/5 um einen Punkt vom Verfolgerfeld abgesetzt. Natürlich ist noch lange nicht sicher, dass die beiden am Ende auch wirklich punktgleich den ersten Platz belegen.

Die sechste Runde der Vereinsmeisterschaft fand am 22.11. statt. Da sich weder Roland noch Martin eine Blöße gegeben hat, gehen die beiden Kopf an Kopf in die Schlussrunde. Der Titel des Vereinsmeisters wird also erst in der siebten Runde am 06.12. vergeben, in der Martin Heider auf den "Überraschungsmann" Talha Taskan trifft, Roland Ollenberger dagegen auf den bewährten Mike Martin.

Während Martin seine Partie in der letzten Runde gewinnen konnte, kam es an Brett 2 zu einer faustdicken Überraschung: Mike Martin konnte ein vorteilhaftes spätes Mittelspiel mit Mehrqualität erreichen und Roland besiegen. Damit gewinnt Martin Heider die Vereinsmeisterschaft mit einem ganzen Punkt Vorsprung auf Roland Ollenberger, während Mike Martin, der anderthalb Punkte zurückliegt, Dritter wird.

Ergebnisse der ersten Runde  auf Chess-Results (06.09.2024)

Ergebnisse der zweiten Runde  auf Chess-Results (20.09.2024)

Ergebnisse der dritten Runde  auf Chess-Results (11.10.2024)

Ergebnisse der vierten Runde  auf Chess-Results (25.10.2024)

Ergebnisse der fünften Runde  auf Chess-Results (08.11.2024)

Ergebnisse der sechsten Runde  auf Chess-Results (22.12.2024)

Ergebnisse der siebten und letzten Runde  auf Chess-Results (06.12.2024)

Endstand  auf Chess-Results

Saisonrückblick der 6.Mannschaft

Ein Gastbeitrag von Jakob Dlugosch


Vorbereitung
Mit insgesamt neun verschiedenen Spielern im Kader möchte die 6. Mannschaft so viel wie möglich reißen. Fünf davon haben bereits letzte Saison zusammengespielt, was die Vorbereitung erleichtern sollte. Gespielt wird an sechs Brettern, die wir hoffentlich immer vollbekommen werden. Wir treten gegen sechs andere Mannschaften in der Kreisliga an, im Vergleich zu den anderen Ligen ist das ein recht entspannter Zeitplan, an Planungszeit mangelt es also nicht. Wir hoffen natürlich auf das beste.

Erste Runde - Erster Sieg
Zum Saisonauftakt der Kreisliga ging es ins Pfarrzentrum in Schifferstadt, wo uns
die fünfte Mannschaft des Sc Schifferstadts erwartete. Die DWZ war an den Brettern größtenteils gleich. Man durfte also einige knappe Partien erwarten.
Nach knapp einer Stunde entschied Mannschaftsdebütant Jakob Dlugosch an Brett 6 die erste Partei. Durch einen Läufergewinn kurz nach der Eröffnung hatte er sich einen Stellungsvorteil erspielen können. Danach konnte er ohne große Probleme ein Bauern im Endspiel umwandeln und mattsetzen und so den ersten Mannschaftspunkt holen. Danach passiert lange Zeit nichts. Fast alle Partien waren bis dahin umkämpft. Erst nach knapp 2 Stunden gab es die nächste Entscheidung: Clarissa Kern an Brett 3 hatte ein reines Bauern-Endspiel. Lange Zeit sah es nach einem Unentschieden aus, doch ihre Gegnerin übersah die Möglichkeit einen Bauerndurchbruch auf dem Damenflügel zu verhindern. Diesen nutze Clarissa, worauf ihre Gegnerin kurz danach aufgab: 0-2 für Worms VI! An Brett
2 duellierte sich Hans-Christoph Ketelhut mit seinem Kontrahenten. Beide waren die erfahrendsten Spieler in diesem Mannschaftskampf. Beide überlegten sehr lange, es entstand eine gleichmäßige Partie ohne wirklichen Durchbrüche, beide einigten sich nach knapp 2,5 Stunden Spielzeit folgerichtig auf ein Unentschieden. Daraufhin entschieden sich zwei weitere Partien: Vladimir Ligusov an Brett 4 hatte gegen seinen jungen aber starken Gegner ein spannendes Endspiel aufs Brett bekommen. Vlad hatte zwar ein wenig mehr Material, doch keiner von beiden wollte etwas riskieren, was ihnen das lange Spiel kosten könnte. Somit kam es am Ende zu einem Unentschieden - 1-3.
An Brett 5 hatte Mannschaftsführer Marc Braner einen knapp über 200 DWZ stärkeren Gegner gehabt, doch das hielt ihn nicht davon ab, gegen ihn von Anfang an zu dominieren. Bereits in der Eröffnung erspielte er sich durch einen gewonnenen Springer einen Material- und Stellungsvorteil. Sein Gegner wollte aber nicht aufgeben und zog die Partie lange hin - jedoch wurde es für Marc dadurch noch besser. Er gewann weiterhin an Material- und Stellungsvorteil, sodass es am Ende für seinen Gegner so hoffnungslos aussah, dass er am Ende doch noch aufgab. Damit war der Mannschaftssieg gesichtert. Es ging nur noch um die Höhe. Hagen Braner an Brett 1 spielte eine sehr lange Partie, die fast vier Stunden dauerte. Kurz vor Beginn des Endspiels hatte er einen Bauern mehr, es sah also gar nicht mal so schlecht für ihn aus. Jedoch verlor Hagen danach die Nerven und so konnte seine Gegnerin aufholen und die Partei drehen. Damit nahm Schifferstadt V einen Kompresationspunkt mit, trotzdem gewann Worms VI am Ende mit 2 - 4. Ein wichtiger Auftaktsieg für die Mannschaftsmentalität und die kommenden Gegner.

Weiterer Coup gegen ESV Ludwigshafen
Am zweiten Spieltag der Kreisliga empfang die sechste Mannschaft der Wormser die zweite Garnitur des ESV Ludwigshafen im heimischen Hotel Boos. Nach dem Auswärtserfolg in Schifferstadt wollte man auch hier erneut Punkte holen. Die eine Hälfte der Partien verliefen überraschend schnell. An Brett 4 konnte Clarissa Kern ihr Spiel gegen ihren gleichaltrigen Gegner relativ schnell und ohne Probleme für sich entscheiden. Marc Braner und sein Gegenüber spielten eine highlightarme Partie, wo beide relativ schnell keine hilfreichen Ideen mehr hatten. Man einigte sich schnell auf ein Remi. Der Gegner von Vladimir Ligusov spielte an Brett 5 seine erste Mannschafts-partie. Dafür war er nicht schlecht. Trotzdem setzte sich Vlad im Mittelspiel durch und gewann ohne größere Probleme. Damit stand es bereits nach knapp über einer Stunde 2,5-0,5 für die Wormser. Die verbleibenden Partien wurden jedoch spannender. Nach über 1,5 Stunden Spielzeit einigte sich Sanja Perovic-Ottstadt an Brett 3 nach einem umkämpften Mittelspiel gegen ihren jungen Gegner auf ein Unentschieden, was für Worms vorteilhafter war. Die Partie von Hagen Braner an Brett 1 war sehr umkämpft, im Endspiel unterlief ihm jedoch ein Patzer, wodurch sein Gegenüber einer seiner Bauern problemlos umwandeln konnte. Damit verlor Hagen erneut und man musste doch noch um den Sieg zittern. Doch Hans-Cristoph Ketelhut an Brett 2 konnte nach 2,5 Stunden Spielzeit kurz vor Ende des Endspiels ein Loch in der gegnerischen Defensive finden, wodurch Worms VI einen weiteren Mannschaftspunkt holte und zu einem 4 - 2 vollendete. Damit holt die sechste Mannschaft zwei weitere Punkte und wird somit vorzeitiger Tabellenführer.

Spielfrei
Am dritten Spieltag der Kreisliga hatte Worms VI aufgrund der ungeraden Mannschaftsanzahl spielfrei. Es gab dementsprechend auch nichts zu berichten :).

Derbe Bruchlandung in Frankenthal
Am vierten Spieltag der Kreisliga wurde nach fast drei Monaten Pause für Worms VI endlich wieder ein Mannschaftskampf gespielt. Wir waren in Frankenthal beim SK Frankenthal VI zu Gast. Auch wenn Frankenthal grundsätzlich in der DWZ-Wertung die Nase vorn hatte und 5 aus möglichen 6 Punkten in den letzten drei Spielen holte, waren wir nach unseren ersten beiden Siegen im Vorjahr guter Hoffnung. Die erste Entscheidung gab es bereits nach knapp über einer Stunde nach Spielbeginn: Jakob Dlugosch an Brett 4
bemerkte in der Eröffnung seinen schlecht verteidigten Springer zu spät, was sein Gegner natürlich ausnutzte. Trotzdem ver-suchte er alles um einen Rückstand zu verhindern. Er brachte im späten Mittelspiel seine Bauern veran. Das konnte sein Gegner mit seinem zusätzlichen Läufer jedoch decken und er kam weiter nicht voran. Das Bauernmatt seines überlegenen Gegners war die Kirsche auf der Sahnetorte und gleichzeitig auch eine Vorwarnung, was in den kommenden Partien passieren würde. Clarissa Kern an Brett 2 konnte in einem umkämpften Mittelspiel gut mithalten. Beide einigten sich nach über 1,5 Stunden Spielzeit auf Remis. Das war leider auch schon das beste an diesem Spieltag gewesen, denn mit der Zeit wurde es für uns immer schlimmer. Vladimir Ligusov an Brett 3 musste, nachdem sein Kontrahent sich einen Bauerndurchbruch clever erspielen konnte, aufgeben. Karsten Großkopf spielte an Brett 6 ein super Spiel gegen seine Gegnerin, er hatte schlussendlich, eine Dame, einen Läufer und etliche Bauern auf dem Brett, seine Gegnerin hingegen fast nichts mehr. Bei dem eigentlich so gut wie gewonnenen Spiel versuchte Karsten mit dem Läufer und der Dame mattzusetzen, da schienen jedoch die Nerven etwas zu flatteren, da er kein Matt erzwingen konnte. Er versuchte seine Bauern umzuwandeln und so mattzusetzen, verursachte dabei jedoch ein Patt, was schlussendlich Remi bedeutete. Davon war er natürlich frustiert. Diese Partie war das Sinnbild des heutigen Spieltages. An Brett 5 duellierte sich Marc Braner mit dem anderen Mannschaftsführer, der über 400 DWZ-Punkte stärker war, als er selbst. Die Eröffnung verlief gar nicht mal so schlecht für Marc, ab dem Mittelspiel übernahm jedoch sein Gegner die Überhand und konnte sich mehr und mehr einen positionellen Vorteil erspielen. Am Ende h
ergab sich im Endspiel dann einen Freibauernrennen, was sein Gegner deutlich gewinnen konnte. Nach der Damenumwandlung hatte Marc keine Chance mehr und so war nach knapp, 2,5 Spielstunden die Niederlage befestigt.
Hagen Braner an Brett 1 versuchte gegen seine Gegnerin alles, was er konnte und hielt sie knapp 3,5 Stunden auf. Jedoch konnte auch er dann seine Stellung nicht mehr halten und somit endete der Spieltag mit einem deutlichen 5:1 für Frankenthal VI.
Es hatte an dem Tag einfach nichts funktioniert. Damit verlor Worms VI zum ersten Mal diese Saison und rutscht auf Platz 4 von 7 in der Tabelle ab. Diese herbe Klatsche wird wohl nicht so schnell aus dem Gedächnis gehen.

Souveräner Sieg gegen Lambsheim
Nach der heftigen Niederlage gegen Frankenthal VI wollte man am fünften Spieltag der Kreisliga besseres rausholen. Der Gegner diesmal war der zu dem Zeitpunkt zweitplatzierte SC Lambsheim III.
Die DWZ-Unterschied war relativ gemischt, an den jedoch hatte Lambsheim an zwei Brettern deutlich favorisierte Spieler gehabt. Los ging es mit einem Unentschieden zwischen Marc Braner und seinem Gegner an Brett 6, der sich für seine etwas niedrigere DWZ gut geschlagen hat.
An Brett 3 gelang Vladimur Ligusov ein souveräner Figurengewinn, was die Partie zu seinen Gunsten entschied. An Brett 5 gelang Karsten Großkopf eine dicke Überraschung: Er gewann gegen einen über 550 DWZ stärkeren Gegner, was ein Riesenpunkt für ihn und die Mannschaft war. Hans-Cristoph Ketelhut lieferte an Brett 2 einen starken Kampf gegen seinen erfahrenen Gegner, das Spiel war positionell stark umkämpft. Nach über 3 Stunden Spielzeit einigte man sich aber friedlich auf Remis. Hagen Braner hielt an Brett 1 ebenfalls gut gegen seinen über 250 DWZ stärkeren Gegner. Das Endspiel vor allem war sehr schön gespielt von beiden, die Partie endete spät in einem Unentschieden.
Damit beendet Hagen nicht nur seine Niederlagenserie, sondern holte auch den finalen Punktgewinn zur 3,5:1,5 Entscheidung nach über 3,5 Stunden Spielzeit. Die Partie an Brett 3 von Clarissa Kern dauerte über 5 Stunden. Trotzdem hielt sie die Nerven und wandelte einen Bauern erfolgreich zur Dame um, womit das Spiel entschieden wurde und sie damit auf 4,5-1,5 erhöhte. Damit sichert sich Worms VI zwei souveräne Punkte und kann damit weiterhin von einem Aufstieg in die Berzirksklasse hoffen.

Big Points im Aufstiegskampf
Am sechsten Spieltag der Kreisliga hatte Worms VI eine schwere Aufgabe vor sich: Sie mussten gegen den SK Ludwigshafen III auswärts ran, der zu dem Zeitpunkt ungeschlagen war und nur einen Mannschaftspunkt hergegeben hatte. Auch beim DWZ-Vergleich hatte der SK Ludwigshafen III die Nase vorne. Doch man wollte nicht ohne einen Kampf nachhause fahren. Im Vereinsheim angekommen ging es dann auch ein wenig früher als geplant los. Die ersten beiden Ergebnisse trudelten nach über einer Stunde Spielzeit ein. Marc Braner an Brett 5 begann nicht schlecht, wurde dann jedoch etwas zu gierig und gewann einen Turm. Dabei übersah er seine eigene Defensive, was sein Gegner schnell ausnutzte und mit der Kombination von seinen Schwerfiguren matt setzte. Gleichzeitig kam aber der Ausgleich: An Brett 6 sorgte Jakob Dlugosch für eine Überraschung, als er seinen fast 500 DWZ stärkeren Gegner mithilfe von Springer und Dame mattsetzte. Die Eröffnung hätte besser laufen können, er gewann aber durch einen Damenrückzug seines Gegners die Oberhand und bestrafte dessen Passivität. 1-1! Mithilfe eines Läufergewinns konnte Sanja Perovic-Ottstadt an Brett 2 etwas später ihre Partie gewinnen und somit ging Worms VI erstmals in Führung. Clarissa Kern konnte auch an diesem Spieltag ihre starke Form aufrecht erhalten. An Brett 3 gelang sie in ein packendes spätes Mittelspiel mit vielen Bauern und jeweils einem Turm und ihr gelang gegen ihren ca. 350 DWZ stärkeren Gegner ein Unentschieden. An Brett 4 spielte Vladimir Ligusov ein spannendes Endspiel aus. Beide hatten jeweils einen Läufer und amsonsten nur Bauern. Sein Gegner hatte zwar einen Bauern mehr, aber der hatte in einer Stellung, wo die Bauern nicht wirklich vorankamen auch nicht geholfen. Nach über 2,5 Stunden Spielzeit einigte man sich auf ein verdientes Unentschieden. Nun lag alles an Hagen Braner an Brett 1. Die Partie zog sich lange hin, das lag aber auch teilweise daran, dass beide viel gelegentlich auf die Partien der anderen schauten und sich mit ihrer eigenen Partie Zeit ließen. Schließlich entschied Hagen nach knapp 3 Stunden Spielzeit die Partie durch einen Mehrbauern, der ihm dabei half, in der Bauernkette seines Gegners ein Schlupfloch zu finden. Damit holte Hagen den finalen Punkt für den 2:4 Auswärtssieg, womit Worms VI auf Platz 2 klettert. Am letzten Spieltag hat man den Aufstieg in der eigenen Hand.

Jakob Dlugosch bei der Analyse

2:0 Vorsprung wird nicht belohnt
Am siebten und finalen Spieltag der Kreisliga stand Worms auf Platz 2 der Tabelle und war punktgleich mit dem erstplatzierten Frankenthal VI. Wenn man also gewinnen und Frankenthal VI paralell mindestens unentschieden spielt, würde man in die Bezirksklasse aufsteigen. Zuhause emphang man den Post SV Neustadt V, die um nichts mehr zu kämpfen hatten. Trotzdem reiste Neustadt mit fast dem vollen Kaderpotential an und so kam es, dass der DWZ-Unterschied teilweise nicht so wenig war. Davon wollte man sich aber nichz beirren lassen. Nach knapp unter einer Stunde Spielzeit knöpfte Karsten Großkopf an Brett 6 kurz vor einem fast reinen Bauernendspiel gegen seine Gegnerin einen Springer ab und auch seine Bauernposition sprach für ihn. Seine Gegnerin wollte nichts weiter riskieren und gab auf. Auch Marc Braner hatte gegen seinen jungen Gegner an Brett 4 einen Positions-vorteil erlangt und verteidigte diesen recht gut. Seinem Gegner gingen die Ideen aus und so gab dieser ebenfalls auf. Damit führte man 2:0 was so weit ja so gut klang - jedoch wendete sich danach das Blatt. Los ging es mit Jakob Dlugosch , der an Brett 5 im Mittelspiel nach der aggresiven Eröffnung seines Gegners in Schwierigkeiten gelang. Zusätzlich übersah er einen Verteidigungszug, der die Niederlage zumindest verschoben hätte und wollte stattdessen eine Leichtfigur gewinnen um den Materialnachteil auszugleichen. Dadurch brach seine Stellung komplett ein und Neustadt verkürzte auf 2:1. Und es wurde nicht besser. Hans-Christoph Ketelhut konnte an Brett 2 gegen seinen etwas stärker gewerteten Gegner das Mittelspiel nicht halten, wodurch sein Gegner in die siebte Reihe dringen konnte und damit war seine Stellung leider im Eimer. Neustadt glich damit nach etwa zwei Stunden Spielzeit aus. Wie gewonnen so zerronnen. Auch Vladimir Ligusov an Brett 3 hatte keinen guten Tag gehabt. Sein junger Gegner konnte ihm im späten Mittelspiel zwei Bauern abgewinnen und er hatte in einem Turm-und-Bauern Endspiel dadurch einen Materialvorteil, was für Vlad kritisch war.
Er versuchte mit allem, was er konnte zu verteidigen und konnte das Spiel etwas in die Länge ziehen, doch die Umwandlung seines Gegners konnte er dadurch nicht mehr verhindern. Damit drehte Neustadt V das Spiel und führte erstmals. Nun hatte Hagen Braner an Brett 1 alles in der Hand. Jedoch hatte er das Pech, gegen den höchstgewertesten Spieler der Liga zu spielen, der fast 450 DWZ mehr hatte. Jedoch schlug sich Hagen unglaublich gut und sowohl in der Eröffnung als auch das Mittelspiel war er gleichauf. Gegen Ende fand sein sehr erfahrener Gegner jedoch trotzdem einen Durchbruch und so verlor auch Hagen. Damit gewann Neustadt V am Ende mit 2:4 und Worms VI verlor das erste und letzte Heimspiel der Saison. Aber selbst wenn man dieses Spiel gewonnen hätte, wäre man nicht aufgestiegen, da Frankenthal VI parallel gegen den SK Ludwigshafen mit 4,5:1,5 gewann und man wäre aufgrund der schlechteren Brettpunktzahl dann nur zweiter geworden. Trotz der Niederlage wurde belegt Worms VI am Ende den zweiten Platz und sichert sich damit die Vizemeisterschaft. Eine starke Saison, vor allem wenn man das mit dem anderen Mannschaften diese Saison vergleicht. Man kann definitiv zufrieden sein.

Saisonfazit und Zukunft
Am Ende belegt die sechste Mannschaft in der Kreisliga aus sieben möglichen Plätzen den zweiten Platz. Auch wenn nicht alles glatt lief kann man meiner Meinung nach mit dem Saisonverlauf eigentlich ganz gut gelaunt in die nächste Saison gehen. Auch dass der Mannschaftskader dem von dieser Saison ähnlich sein wird, hoffe ich ebenfalls. Außerdem könnte es nächste Saison nochmal interssanter sein, da Worms V aus der Bezirksklasse in diese Liga absteigt, das heißt es spielen zwei Wormser Mannschaften in der gleichen Liga. Mir hat auf jeden Fall die Saison Spaß gemacht und ich glaube bei den anderen wird es so ähnlich aussehen. Auch die Punktequote der einzelnen Spieler war ziemlich gut gewesen (meistens 50% oder mehr). Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste Saison :).

Gemeinsam Schach spielen

Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos

17. Wormser Nibelungenopen 2024

18.08.2024

Neue Turnierausschreibungen 2024

30.05.2024

Ehrenmitglied Thomas Steinkohl verstorben

29.05.2024 Der Wormser Schachverein trauert um sein Ehrenmitglied Thomas Steinkohl, der vergangene Woche völlig überraschend im Alter von 61 Jahren verstorben ist.
Thomas Steinkohl gehörte dem Wormser Schachverein seit 1975 an und etablierte sich bereits im Jugendalter als einer der stärksten Spieler des Vereins. Mit 14 Jahren kam er zu seinen ersten Einsätzen in der 1. Mannschaft und wurde 1978 erstmals Wormser Stadtmeister. Die Wormser Stadtmeisterschaft konnte Thomas Steinkohl insgesamt acht Mal gewinnen, vier Mal wurde er Vereinsmeister, und zwei Mal siegte er im Pokalturnier. Zusammen mit Gregor Werner bildete er über ... weiterlesen

Thomas Steinkohl

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SV Worms 1878 gewinnt Senioren-Pfalzliga

20.04.2024 Der Kampf um die Meisterschaft war noch offen: Der SV Worms 1878 lag einen Punkt vor dem SK Frankenthal I und benötigte noch einen Sieg, um sicher Erster zu werden. Diese Aufgabe wurde von den Wormsern mit einem 3:1-Sieg gegen die SG Westpfalz souverän gelöst – zum ersten Mal geht also der Titel in die Nibelungenstadt. Siehe Bericht mit Bilder von Daniel Hendrich.

Neue Turnierausschreibungen

17.03.2024

Terminplan Mai/Juni 2024

Datum

Im Verein

24.05.2024

"Hand and Brain" - Turnier

31.05.2024

Frühlingsturnier

07.06.2024

Spieler- und Mitgliederversammlung

12.03.2024   Neuer Terminplan 2024 als PDF-Datei   

Erfolgreicher Sonntag!

27.02.2024
Die 1. Mannschaft gewann in der Oberliga Südwest ihr Auswärtsspiel in Illingen souverän mit 6:2. Einen Paukenschlag gab es in Kaiserslautern, wo der bisherige Tabellenführer Heidesheim eine Packung bezog. Sollte Worms das nächste Spiel in Koblenz gewinnen, reichen am letzten Spieltag im direkten Duell gegen Heidesheim schon 2 Brettpunkte zum Titelgewinn!

Ein schöner Erfolg gelang der 3. Mannschaft in der 2. Pfalzliga Ost. Gegen Frankenthal IV kam man zu einem sicheren 5:3-Sieg und konnte den dritten Tabellenplatz festigen.
Mit wechselndem Erfolg wurde in der Kreisklasse gekämpft: Die 6. Mannschaft gewann bei Haßloch II mit 3:1 und rangiert damit im vorderen Mittelfeld, während die 7. Mannschaft gegen Haßloch III ohne Punkte blieb.

Ergebnisse: 

Terminplan 2024

Datum

Im Verein

Andere Veranstaltung

16.02.2024

80. Wormser Stadtmeisterschaft (3)

Paarungen der 3. Runde

23.02.2024

Training mit Johannes Feldmann,

Beginn 20.00 Uhr

 

Terminplan 2024

Ausschreibung 19. Wormser Grundschul-Schachmeisterschaft

10.01.2024  Ausschreibung  Termin: 27.01.2024  

Der Wormser Schachverein 1878 lädt alle schachspielenden Wormser Grundschüler der ersten bis
vierten Klasse zur 19. Wormser Grundschul-Schachmeisterschaft ein.

Ausschreibung Kombiturnier 2024

23.11.2023  Ausschreibung Kombiturnier 2023  Termin: 06.01.2024  

Für Teilnehmer ab 16 Jahre - Für Teilnehmer unter 16 Jahre gibt es ein gesondertes Turnier 

Einladung zur Mitgliederversammlung am 20.10.2023

06.10.2023

Liebe Schachfreunde,

Wir freuen uns, euch zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Wormser Schachvereines am Freitag, den 20. Oktober 2023 um 20 Uhr im Hotel Boos, Mainzerstr. 5, in Worms einladen zu dürfen.

Tagesordnung ... 

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